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Pressemitteilungen Endspurt für die neue Fernwärmetrasse für das Landeskriminalamt in Dresden-Trachau

Dresden, 08.04.2021

Am 12.04.2021 beginnt SachsenEnergie mit den finalen Bauarbeiten an der neuen Fernwärmetrasse für das Landeskriminalamt (LKA) auf der Neuländer Straße 60 in Dresden-Trachau. Das LKA wird dann an das Fernwärmenetz angeschlossen. Im Zuge der Baumaßnahme erfolgt die Sanierung der Trinkwasser- und Stromleitungen sowie die Verlegung von Schutzrohren für eine spätere Installation der Fernmeldekabel.

Die umfangreichen Bauarbeiten begannen im August 2020. Sie führten von der Richard-Rösch-Straße/Kleestraße, über die Geblerstraße, Schützenhofstraße bis hin zum Baumwiesenweg. Der letzte Bauabschnitt beginnend vom Baumwiesenweg bis hin zum LKA Sachsen dauert bis September 2021 an.  Die Straße kann in diesem Bereich nur als Einbahnstraße in Richtung Großenhainer Straße genutzt werden. Stellenweise sind Vollsperrungen notwendig. Die Anwohner sind dazu bereits informiert.

Die SachsenEnergie-Unternehmensgruppe investiert in das Gesamtprojekt rund 2 Mio. Euro.

Für den Bereich Wärme ist seit Jahresanfang 2021 die DREWAG - Stadtwerke Dresden GmbH neben der Fernwärmelieferung auch für den Netzbetrieb zuständig. Als ein Unternehmen der SachsenEnergie vereinigt die DREWAG die eigenen Kompetenzen und Leistungen in diesem Bereich mit denen der bisherigen DREWAG NETZ GmbH, die seit Jahresanfang 2021 als SachsenNetze GmbH firmiert. Als Dienstleister der DREWAG übernimmt die SachsenNetze GmbH Betriebsführungsleistungen für das Fernwärmenetz.
Die DREWAG - Stadtwerke Dresden GmbH bleibt aus gesellschaftsrechtlichen Gründen ein eigenständiges Unternehmen innerhalb der SachsenEnergie-Unternehmensgruppe.

Medienkontakt
Nora Weinhold
Presse- und Mediensprecherin
E-Mail: Nora.Weinhold@SachsenEnergie.de
Telefon: 0351 468-3671, Mobil: 0174 1502935

SachsenEnergie macht Kommunen e-mobil

Dresden, 31.03.2021

SachsenEnergie übergab gestern der Gemeinde Cunewalde im Landkreis Bautzen einen neuen VW e-Up. Außerdem erhielten die Gemeindeverwaltung Großharthau und der Verwaltungsverband Weißer Schöps / Neiße in der letzten Woche neue Fahrzeuge. Weitere Übergaben sind unter anderem für Neukirch/Lausitz und Großröhrsdorf geplant.
Die Gemeinde Cunewalde nutzt bereits seit 2016 das Mobilitätsangebot von SachsenEnergie.  Nachdem der bisherige Vertrag auslief, hat sich die Kommune nun für ein Auto entschieden, das mit 230 Kilometern Reichweite die doppelte Fahrstrecke zurücklegen kann. SachsenEnergie überlässt der Gemeinde das Fahrzeug für 24 Monate.

Mit dem kontinuierlichen Ausbau der Ladeinfrastruktur, wächst auch bei SachsenEnergie die Nachfrage der Kommunen nach E-Autos. Seit 2016 bietet SachsenEnergie (vorher ENSO) daher das Programm „Elektromobilität in Kommunen und kommunalen Unternehmen“ an. Derzeit nutzen rund 20 Kommunen aktiv dieses Angebot und testen damit die Tauglichkeit der Elektroautos im kommunalen Dienstalltag. Von den positiven Erfahrungen in den Verwaltungen zeugt die Akzeptanz bei den Mitarbeitern in den Rathäusern, die damit auch zu Botschaftern für die Elektromobilität in der Region werden.

Für die Nutzung der Elektroautos schließen die Kommunen einen Vertrag mit SachsenEnergie und erhalten für einen bestimmten Zeitraum ein Elektrofahrzeug zur freien Verfügung.
 

Übergabe Cunewalde 1

SachsenEnergie Regionalbereichsleiter Detlef Marko übergibt dem Cunewalder Bürgermeister Thomas Martolock das neue Elektroauto.
Foto: Lutz Weidler
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Übergabe Cunewalde 2

Gunnar Schneider, Leiter Kommunalvertrieb SachsenEnergie, zeigt dem Cunewalder Bürgermeister Thomas Martolock das neue Elektroauto.  
Foto: Lutz Weidler
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Medienkontakt
Nora Weinhold
Presse- und Mediensprecherin
E-Mail: Nora.Weinhold@SachsenEnergie.de
Telefon: 0351 468-3671, Mobil: 0174 1502935

Neue Gasleitung für die Freiberger Straße

Dresden, 29.03.2021

SachsenEnergie baut in Dresden-Mitte eine neue Mitteldruckgasleitung für die Erschließung neuer Gas-Kunden. Ab 01.04.2021 beginnen die Bauarbeiten zur Verlegung der neuen Leitung in der Freiberger Straße. Zuvor wurden die Leitungen in der Bauhof- und Florastraße errichtet, die nun angeschlossen werden.

Die Baumaßnahme dauert bis Ende Juli 2021 an. In diesem Zeitraum kann die Freiberger Straße zwischen Bauhof- und Florastraße nur noch stadteinwärts als Einbahnstraße befahren werden. Eine Umleitung stadtauswärts erfolgt über die Bauhof- bzw. Rosenstraße. Der Straßenbahnbetrieb ist nicht eingeschränkt. Die gesamte Neuverlegung kostet 187.000 Euro.

Medienkontakt
Nora Weinhold
Presse- und Mediensprecherin
E-Mail: Nora.Weinhold@SachsenEnergie.de
Telefon: 0351 468-3671, Mobil: 0174 1502935

Schnelles Internet für Lampertswalde und Schönfeld

Dresden/Schönfeld, 24.03.2021

SachsenEnergie bringt schnelles Internet nach Lampertswalde und Schönfeld. Die offizielle Übergabe der im Vorfeld unterschriebenen Förderverträge fand am Dienstag, den 23.03.2021 im Schloss Schönfeld statt. Anwesend waren als Vertreter der SachsenEnergie-Unternehmensgruppe SachsenGigaBit-Geschäftsführer Jens Schaller, Regionalbereichsleiter SachsenNetze Tilo Kadner und vonseiten der Gemeinden der Lampertswalder Bürgermeister René Venus sowie der stellvertretende Bürgermeister der Gemeinde Schönfeld, Gerald Bauer.

SachsenGigaBit-Geschäftsführer Jens Schaller dazu: „Wir freuen uns, die Erfolgsgeschichte im Landkreis Meißen fortzusetzen. Nach dem Start ins Breitbandgeschäft mit dem eigenwirtschaftlichen Ausbau in Großenhain im Jahr 2015 bildet der Landkreis weiterhin einen Schwerpunkt für den Glasfaserausbau der SachsenEnergie. Neben den Vorhaben in Schönfeld und Lampertswalde errichten wir derzeit allein im Landkreis Meißen Glasfaseranschlüsse für ca. 6.000 Kunden. Hierbei leistet der Regionalbereich Großenhain einen wichtigen Beitrag für die Region.“

Vorausgegangen war ein europaweites Ausschreibungsverfahren. Durch Beschluss des Gemeinderates Lampertswalde wurde SachsenEnergie der Zuschlag erteilt: Bis Anfang 2025 verlegt der größte Kommunalversorger Ostdeutschlands in der Gemeinde fast 337 km Glasfaserkabel und bewältigt dafür rund 48 km Tiefbau. Die Förderung durch Bund und Land beträgt 8,4 Mio. Euro. Realisiert wird der Breitbandausbau im Rahmen der „Wirtschaftlichkeitslücke“: Private Unternehmen errichten die notwendige Infrastruktur, betreiben und warten sie. Bund und Land fördern diese Vorhaben, um sie für Telekommunikationsunternehmen überhaupt wirtschaftlich zu gestalten. Für anspruchsberechtigte Hauseigentümer ist der Anschluss kostenlos. Voraussetzung ist, dass sie den Gestattungsvertrag unterzeichnen, der ihnen zugesandt wird. Dieser erlaubt es SachsenEnergie und von ihr beauftragten Firmen, die notwendigen Tiefbau- und Anschlussarbeiten durchzuführen (Informationen dazu unter www.enso.de/gefoerderte-ausbaugebiete). In Lampertswalde läuft der Versand der Gestattungsverträge bereits auf Hochtouren; auch in Schönfeld wurden bereits die ersten Kunden angeschrieben.

Breitbandausbau in Lampertswalde
In Adelsdorf, Brockwitz, Quersa, Lampertswalde, Mühlbach, Schönborn, Blochwitz, Brößnitz, Weißig am Raschütz, Oelsnitz und Niergeroda befinden sich die Adressen in der Gemeinde Lampertswalde, die SachsenEnergie jetzt an die moderne Datenautobahn anschließt. Bei rund 1.171 Kunden liegen hier gegenwärtig Datenraten von weniger als 30 Mbit/s an – sie gelten damit als unterversorgt. Nun werden dort bei dem geförderten Breitbandausbau Glasfaserkabel bis in die Häuser geführt. Für diese gigabitfähigen Anschlüsse bietet SachsenEnergie schon heute Produkte bis 1.000 Mbit/s im Download. In Mühlbach wurden vorbereitende Leerrohre verlegt, die bereits vorhandenen Leerrohre in Adelsdorf werden ebenfalls genutzt. Begonnen wird mit Bautätigkeiten in Lampertswalde sowie im Bereich Gewerbegebiet und Bahnhofstraße. Auch in anderen Orten des Landkreises hat SachsenEnergie in den vergangenen Jahren die Infrastruktur für zukunftsfähige Telekommunikationsdienste mit und ohne Fördergelder geschaffen, darunter in der Stadt Großenhain und deren Ortslagen, Radeburg und Zeithain.

Breitbandausbau in Schönfeld
SachsenEnergie versorgt zukünftig rund 266 Kunden in Schönfeld, Liega und in Kraußnitz mit gigabitfähigen Glasfaseranschlüssen, die schon heute Produkte bis 1.000 Mbit-Downloadrate zulassen und enorme Leistungsreserven für die Zukunft bieten. Die Häuser der Ortslage Linz, welche direkt an der Tiefbautrasse liegen, werden durch die Erweiterung des Förderprogramms ebenfalls bis zur Grundstücksgrenze vorbereitet. Bis Ende 2024 verlegt SachsenEnergie fast 110 km Glasfaserkabel in 33 km Tiefbau. Die Fördersumme beträgt 5,5 Mio. Euro. In Kombination mit der Gaserschließung der Ortslage Schönfeld wurden bereits Leerrohre an der B 98 verlegt. Derzeit laufen Bautätigkeiten zwischen Schönfeld und Liega sowie in der Ortslage Liega selbst. Beim aktuell laufenden, geförderten Ausbau des Glasfasernetzes setzt SachsenEnergie in Ostsachsen und der Lausitz in diesem Jahr insgesamt 47 Mio. Euro um. Davon profitieren vor allem kleine Ortschaften.
 

Vertragsübergabe Schönfeld Lampertswalde

Offizielle Übergabe der Förderverträge für den Breitbandausbau in der Verwaltungsgemeinschaft Schönfeld (v.l.n.r.): Catrin Niemz (Bauamtsleiterin Verwaltungsgemeinschaft Schönfeld), Gerald Bauer (Stv. Bürgermeister Schönfeld), Tilo Kadner (Regionalbereichsleiter SachsenNetze), René Venus (Bürgermeister Lampertswalde), Jens Schaller (Geschäftsführer SachsenGigaBit GmbH), Foto: Lutz Weidler
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Medienkontakt
Viola Martin-Mönnich
Presse- und Mediensprecherin
E-Mail: Viola.Martin-Moennich@SachsenEnergie.de
Telefon: 0351 860-4936
Mobil: 0173 397309

Betriebswasser statt Trinkwasser: Neues Betriebswassersystem sichert Dresdner Trinkwasserreserven

Dresden, 24.03.2021

Als ein Unternehmen der SachsenEnergie baut die DREWAG derzeit 15 neue Brunnen unterhalb des alten Dresdner Wasserwerks Saloppe. Mit dem Betriebswassersystem Wasserfassung Saloppe kann zukünftig ressourcenschonend Betriebswasser für den Industriestandort Nord gewonnen werden. Statt mit aufwendig aufbereitetem Trinkwasser kann die SachsenEnergie-Unternehmensgruppe damit den Industrie-Kunden direkt mit Rohwasser beliefern. Somit wird das Trinkwassersystem zukünftig um 750 m³ pro Stunde entlastet. „Eine zusätzliche Betriebswasserversorgung für den Dresdner Nordraum entlastet erstens die in Dürrezeiten angespannte Trinkwasserversorgung und ist zweitens ein wichtiger Baustein, um industrielle Neuansiedlungen und -erweiterungen im Raum Dresden zu ermöglichen“, betont SachsenEnergie-Chef Dr. Frank Brinkmann.

Das gesamte Betriebswassersystem Wasserfassung Saloppe soll bis Ende 2021 fertiggestellt sein. Derzeit finden die Brunnenbohrarbeiten statt. Anschließend werden die Brunnenstuben errichtet und die Rohrleitungen verlegt. Jeder Brunnen hat eine Kapazität von je 50 bis 60 m³ Wasser je Stunde. Mittels Unterwassermotorpumpen wird ein Mischwasser aus naturnah aufbereitetem Uferfiltrat der Elbe sowie einem geringen landseitigen Grundwasseranteil aus den Brunnen gewonnen und direkt an den Industrie-Kunden geliefert. Das ehemalige Wasserwerk Saloppe war das erste Dresdner Trinkwasserwerk und markierte 1875 den Beginn der modernen Wasserversorgung. In den 90er Jahren wurde es als Nutzwasserwerk umfunktioniert.

Während der baulichen Aktivitäten ist eine veränderte Verkehrsführung für Fußgänger*innen und Radfahrer*innen erforderlich. Somit wird der Elberadweg östlich der Brockhausstraße streckenweise auf den Körnerweg umgeleitet und anschließend auf Höhe der Brockhausstraße wieder dem ursprünglichen Radweg zugeordnet. Der Körnerweg wird dabei aufgrund seines Sandsteinaufbaus mit einem besonderen Belag geschützt.  

Geschäftsfeld Wasser
Innerhalb der SachsenEnergie-Unternehmensgruppe wurden die Geschäftsfelder neu geordnet. Für den Bereich Wasser ist seit Jahresanfang 2021 die DREWAG - Stadtwerke Dresden GmbH neben der Wasserlieferung auch für den Netzbetrieb zuständig.

Als ein Unternehmen der SachsenEnergie vereinigt die DREWAG die eigenen Kompetenzen und Leistungen in diesem Bereich mit denen der bisherigen DREWAG NETZ GmbH, die seit Jahresanfang 2021 als SachsenNetze GmbH firmiert.

Als Dienstleister der DREWAG übernimmt die SachsenNetze GmbH Betriebsführungsleistungen für das Wassernetz und unterstützt Bauherren im Auftrag der DREWAG auf dem Weg von der Planung bis zur Fertigstellung von Wassernetzanschlüssen in Dresden. Die DREWAG - Stadtwerke Dresden GmbH bleibt aus gesellschaftsrechtlichen Gründen ein eigenständiges Unternehmen innerhalb der SachsenEnergie-Unternehmensgruppe.
 

Brunnenbau Saloppe Bild 1

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Brunnenbau Saloppe Bild 2

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Brunnenbau Saloppe Bild 3

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Brunnenbohrungen für das Betriebswassersystem Wasserfassung Saloppe Dresden, Foto: Oliver Killig

 

Medienkontakt
Nora Weinhold
Presse- und Mediensprecherin
E-Mail: Nora.Weinhold@SachsenEnergie.de
Telefon: 0351 468-3671, Mobil: 0174 1502935

Historisches auch digital erleben: Dresdner Energie-Museum lädt ein

Dresden, 19.03.2021

Das Dresdner Energie-Museum „KraftWerk“ lädt Interessenten jetzt auch zu einem digitalen Besuch ein. In einem virtuellen 360°-Rundgang unter www.kraftwerk-museum.de bekommen die Besucher einen Einblick in die zehn verschiedenen Themenräume. Vom Blitzschutz bis zum Zählerraum kann man ausgewählte Exponate, Unikate und Zeitzeugnisse aus über 100 Jahren Energieversorgung betrachten. Aufgrund der derzeit geltenden Corona-Einschränkungen ist das virtuelle Angebot eine passende Ergänzung, die historische Entwicklung der Dresdner Energie zu erkunden und Appetit auf einen Besuch zu bekommen. Direkter Zutritt zum 360°-Rundgang: www.kraftwerk-museum.de/panorama.

Das Dresdner Energie-Museum der DREWAG, einem Unternehmen der SachsenEnergie, befindet sich auf dem Gelände Kraftwerk Mitte 26, dem historisch wichtigen Zentrum der Dresdner Stromerzeugung. Ein Besuch ist derzeit mit Voranmeldung mittwochs von 10 - 17 Uhr und sonnabends von 13 - 17 Uhr möglich. Die Anmeldung kann per E-Mail an kontakt@kraftwerk-museum.de oder telefonisch unter 0351 860-4180 erfolgen.

Der historischen Entwicklung der Dresdner Energie ein Gesicht zu geben, ist das Anliegen des Fördervereins zur Entwicklung und zum Ausbau des KraftWerkes - Energietechnische Ausstellung e.V. Der Verein unterstützt SachsenEnergie fachlich bei der Erhaltung und Aufarbeitung von technischen und historischen Exponaten.

Medienkontakt
Nora Weinhold
Presse- und Mediensprecherin
E-Mail: Nora.Weinhold@SachsenEnergie.de
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Unternehmensprofil

Wir bei SachsenEnergie sind regionaler Leistungsführer in der Energiebranche und sorgen mit modernen, marktgerechten Lösungen rund um Strom, Gas, Wärme, Wasser, Telekommunikation, Elektromobilität und Smart Services für beste Lebensqualität in unserer Heimat. Dabei setzen sich über 3.300 Mitarbeiter*innen täglich für die umfassende Daseinsvorsorge der Menschen und Betriebe in Dresden und der Region ein.

Als größter Kommunalversorger Ostdeutschlands verstehen wir uns als Gestalter einer intelligenten Energiewende und treiben das Wachstum erneuerbarer Energien kontinuierlich voran, investieren in den Ausbau regionaler Infrastruktur und garantieren mit den Netzen der Zukunft die Versorgungssicherheit von morgen.

  • Vorstand: Dr. Frank Brinkmann (Vorsitzender), Ursula Gefrerer, Lars Seiffert
  • Gründung: 01.01.2021
  • Mitarbeiter: 3.300
  • Jährlicher Umsatz: 2,8 Milliarden Euro
SachsenEnergie entsteht aus einer Verbindung von DREWAG und ENSO.

SachsenEnergie

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Chefin vom Dienst

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Nora Weinhold

Presse- und Mediensprecherin

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