Arbeit in der Region, für die Region
Szene 1: Ein Monteur steht vor seinem Einsatzwagen und hält die Kamera im Selfie-Stil.
Grafischer Rahmen: #TeamSachsenEnergie
Zitateinblendung: „Weil’s mich voranbringt. Und die Region.“
Szene 2: Der Monteur schließt die Wagentür.
Luftaufnahme: Das Einsatzfahrzeug fährt durch eine ländliche Gegend, im Hintergrund ist ein Umspannwerk zu sehen.
Szene 3: Der Monteur steht mit Kollegen am Fahrzeug, sie arbeiten am Einsatz-PC und gestikulieren.
Schnitt: Der Monteur arbeitet im Haustechnikraum an Armaturen.
Nahaufnahme: Sein Gesicht, schnelle Schnitte zeigen verschiedene Arbeitsschritte.
Er nimmt Werkzeuge, arbeitet am Hausanschluss, liest mit einem Messgerät Werte ab.
Er schaut auf seine Armbanduhr – es ist 15:45 Uhr.
Szene 4: Der Monteur ist nun zu Hause.
Seine zwei Söhne begrüßen ihn, sie halten einen Fußball in den Händen.
Er beugt sich zu ihnen herunter.
Schnitt: Alle stehen auf der Straße und spielen gemeinsam Fußball.
Der Monteur hält die Kamera erneut im Selfie-Stil.
Einblendung: „Weil’s zuhause am schönsten ist.“
Abspann:
Text: Jetzt bewerben
Animation: Eine Hand klickt auf SachsenEnergie.de/karriere
Für eine sichere Energieversorgung braucht es sichere Jobs. Und Monteure aus dem #TeamSachsenEnergie. Denn sie sorgen für einen reibungslosen Betrieb der Strom-, Gas- und Rohrnetze, damit der Alltag in Privathaushalten, Industrie und Kultureinrichtungen reibungslos funktioniert. Damit sichern unsere Monteure den Ausbau und die Instandhaltung der Netzinfrastruktur sowie die Zukunft der Region. Das ist das #TeamSachsenEnergie: ein großartiges Arbeitsumfeld in einer großartigen Region.
Um die 50 Meter Arbeitshöhe. Das kennen unsere Monteure durch die Instandhaltungsarbeiten an Hochspannungsfreileitungen. In der Ausbildung wird das an 8 Meter hohen Masten bereits ausführlich erprobt. Sicherheit geht natürlich vor, weshalb Arbeiten an Freileitungen immer ohne Strom und alle Montagen im Team durchgeführt werden.
"Keine Höhenangst zu haben, ist für mich genauso wichtig, wie die Konzentration. Und dann werde ich immer wieder mit fantastischen Rundblicken von unseren Masten belohnt“, sagt Carsten, Monteur für Hochspannungsleitung.
Obermonteur Mirko prüft Gasleitungen auf Dichtheit, checkt Armaturen im Gasnetz und kontrolliert Tiefbaufirmen. "Mein wichtigstes Werkzeug ist mein Laptop. Bevor ich morgens von zuhause in meinem Einsatzfahrzeug starte, sichte ich damit meine Aufgaben. Danach leitet und begleitet er mich durch den Arbeitstag.
Da alle Netzdaten digitalisiert sind, ermöglicht mir der Rechner sogar einen Blick unter die Erde. Die Digitalisierung trägt dazu bei, dass wir unsere Lebensadern heute noch verantwortungsvoller managen können.“
So sieht das Gasmonteur Leon. Gerade im Bereich Gas zählt die verantwortungsvolle Erstsicherung in den ersten 30 Minuten.
Die wird möglich durch unsere Standorte in Bautzen, Dresden, Großenhain, Görlitz und Heidenau und weiteren Außenstellen in der Region. Überall dort sind unsere Monteure im Einsatz und haben im Störfall einen kurzen Arbeitsweg.
Till hat neben der ganzen Verantwortung als Monteur genügend Zeit fürs Privatleben.
Seit Mitte 2022 hat er seinen Facharbeiterbrief als Elektroanlagenmonteur in der Tasche. Heute kümmert er sich um die Instandhaltung der Primärtechnik in Umspannwerken. Und mit einer 38-Stunden-Woche in Gleitzeit und 30 Tagen Urlaub bleibt genügend Zeit, um am Motorrad zu schrauben, Volleyball zu spielen und mit dem Vater auf die Jagd zu gehen.
„Bevor ich ins #TeamSachsenEnergie kam, habe ich im rollierenden Schichtdienst gearbeitet oder war als Klempner deutschlandweit auf Montage. Mit Familie hat das alles gar nicht mehr gepasst. Da kam der Tipp, ins #TeamSachsenEnergie zu wechseln, gerade recht. Hier habe ich nur einmal im Monat Bereitschaftsdienst. Die verantwortungsvolle Arbeit macht Spaß, das Team ist super und die Sicherheit des Arbeitsplatzes tut richtig gut.“
Heiko, Obermonteur Gasnetz in der Region Bautzen
„Als gelernter Anlagenmechaniker war ich einige Jahre als Rohrnetzmonteur im Einsatz. Doch ich wollte mehr und entschied mich für die Weiterbildung zum Meister. Das lief mit der Unterstützung von SachsenEnergie einfach rund: dank des Zuspruchs und der Förderung, der vollständigen Kostenübernahme und der zeitlichen Freistellung während der Qualifikation. Dafür bin ich sehr dankbar und bleibe dem #TeamSachsenEnergie natürlich treu. Hier passt auch einfach alles, von den Konditionen, über die Möglichkeiten, bis hin zum Miteinander im Team.“
Patrick, Meister Rohrnetze in Dresden
„Was ich an SachsenEnergie schätze? Die regionale Verwurzlung. Unser Hauptsitz liegt im Herzen Sachsens. Entscheidungen werden hier vor Ort getroffen, nicht irgendwo. Das ist gut für unsere Region und für uns Mitarbeitende. Genauso gut sind die Arbeitsbedingungen für Monteure: eine 38-Stunden-Woche, die Möglichkeit, den LKW-Führerschein zu machen und das eigene Fahrzeug, das wir während der Bereitschaften mit nach Hause nehmen können.“
David, Obermonteur Strom in der Region Bautzen
Unsere Monteure sind Spezialisten für die Wartung und Instandhaltung der Netze und Anlagen in bestimmten Regionen. Um Störungen schnellstmöglich zu beheben und die Funktionalität der Netze sicherzustellen, sind sie im Bereitschaftssystem aktiv. Darüber hinaus weisen sie Fremdkräfte ein, um höchste Qualität und Sicherheit zu gewährleisten.
Aufgabenschwerpunkte
- Wartung und Instandhaltung von Mittel- und Niederspannungsanlagen, wie Umspannstationen, Schaltanlagen, Freileitungen, Kabelverteiler und Hausanschlusskästen
- Störungsbehebungen im Mittel- und Niederspannungsnetz
- Schalthandlungen zur Fehlereingrenzung oder Lastflussoptimierung
- Freischaltungen von Leitungsabschnitten für z. B. bauliche Maßnahmen
Einsatzgebiete
Region Dresden, Landkreis Meißen, Landkreis Görlitz, Landkreis Bautzen, Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge
Aufgabenschwerpunkte
- regelmäßige Inspektion, Wartung und Instandhaltung an unserem mehr als 1.500 km langen HS-Kabel- und Freileitungsnetz von Anlagen und Betriebsmitteln in circa 60 Umspannwerken
- Störungserfassung und Mängelbeseitigung an diesen Anlagen und Betriebsmitteln
- Erstellung von Schaltprogrammen und Durchführung von Schalthandlungen bis 110kV
Einsatzgebiete
Region Dresden und Landkreis Bautzen
Aufgabenschwerpunkte
- Wartung, Instandsetzung und -haltung von Gasleitungen, Gaszählern und anderen Anlagen
- Schalthandlungen, wie z. B. die Bedienung von Absperrventilen und Armaturen sowie die Justierung des Gasdruckes
- Erstsicherung und Einleitung von Maßnahmen zu Störungsbeseitigungen oder Abweichungen am Gasnetz
Einsatzgebiete
Landkreis Meißen, Landkreis Görlitz, Landkreis Bautzen, Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge
Aufgabenschwerpunkte
- Instandhaltung verschiedener Anlagen, wie Wärmeübertragungsstationen, Kälteanlagen, Kompaktstationen, Kesselanlagen sowie BHKW- und Pellett-Anlagen
- Instandhaltung von Pumpen, Reglern, Plattenwärmeüberträgern, Wärmemengenzählern usw.
- Instandhaltungsarbeiten von Komponenten der Trinkwarmwasserbereitung sowie Inbetriebnahme von Kompaktstationen und Nahwärmeanlagen
Einsatzgebiet
Region Dresden
Wir schicken unsere Kollegin Tina in einen für sie bisher unbekannten Job innerhalb unseres Unternehmens. Welche Aufgabe sie lösen muss, welches Fazit sie zieht und warum Schließdruck und Fließdruck wichtig für sie werden, erfahrt ihr im Video!
[Musik] Vorspann
Off-Stimme: Das ist Tina – und Tina arbeitet heute einen Tag als Monteurin im Rohrnetz Gas und Wasser.
Szene: Tina und Leon auf dem Betriebshof der SachsenEnergie.
Tina läuft auf Leon zu.
Standbild Leon – Einblendung: „Seit 2016 Monteur bei SachsenNetze“
Tina und Leon vor dem Einsatzwagen.
Tina: Hi, hallo! Ich bin Tina. Was machen wir heute?
Leon: Wir fahren heute ins Rohrnetz Gas/Wasser.
Tina: Okay. Kann ich so mitkommen?
Leon: Nee, da müssen wir leider Arbeitskleidung anziehen.
Szene: Tina geht in einen Raum in Zivil und kommt in Arbeitskleidung wieder heraus.
Beide gehen einen Büroflur entlang.
Tina: Und hier beginnt jeden Tag dein Arbeitstag?
Leon: Ja, morgens um 6:30 Uhr schauen wir am Laptop, was heute ansteht.
Szene: Beide am Laptop, schauen auf einen Plan.
Leon: Heute haben wir nichts Konkretes – da gehen wir mal zur Disposition.
Szene: Dispositionsbüro, Patrick wird eingeblendet.
Standbild Patrick – Einblendung: „Disposition“
Patrick: Ich hätte für euch heute eine Kontrolle im Trinkwassernetz.
Tina: Okay.
Leon: Machen wir. Gut, danke.
Tina: Na dann – ich folge!
Szene: Beide steigen ins Einsatzfahrzeug.
Leon bekommt einen Anruf vom Chef.
Chef: Ja, Leon, servus! Moin. Du müsstest bitte zur [Straße unverständlich] 10. Kannst du dir das merken?
Leon: Ja, Klotzsche oben.
Chef: Genau, in Klotzsche – also Rähnitz, Klotzsche. Dort hat Frau [XY] eine Brennerstörung gemeldet. Kein Gas.
Einblendung: Noteinsatz – Meldung: Brennerstörung – kein Gas!
Leon: Fahr ich mal hin. Alles klar, danke. Tschüssi.
Tina: Brennerstörung – was heißt das?
Leon: Dass die Heizung nicht mehr zündet, weil irgendwas ausgefallen ist.
Tina: Wie oft kommt sowas vor? Ändert sich dein Arbeitsalltag oft durch solche Anrufe?
Leon: Wenn Störungen sind, gibt’s Wochen, da fährst du von einer Meldung zur nächsten.
Szene: Beide kommen auf dem Grundstück der Kundin an.
Leon: Hallo, die SachsenNetze – Sie haben eine Störung gemeldet?
Kundin: Jawohl, an der Heizung.
Szene: Im dunklen Keller.
Leon: Die Heizung ist in Störung.
Tina: Was kontrollierst du jetzt?
Leon: Ich schaue mir den Regler an – ob alles in Ordnung ist. Fließdruck, Schließdruck.
Tina: Jetzt hör mal – was ist los?
Leon: Gut, sie läuft. Ich gucke trotzdem mal den Regler durch.
Tina: Du suchst jetzt also nach der Ursache, warum sie ausgegangen ist?
Leon: Genau – ob zu wenig oder zu viel Druck.
Tina: Was ist eine normale Zahl?
Einblendung: Schließdruck: Druck in der Leitung, wenn die Gasheizung nicht in Betrieb ist.
Leon: Schließdruck – vielleicht so 26, 27 Millibar. Das ist zu niedrig.
Einblendung: Fließdruck: Druck in der Leitung, wenn die Heizung in Betrieb ist.
Szene: Beide weiterhin im Keller, schauen auf die Gasheizung.
Tina: Du stellst das jetzt fester, oder? Wird der Schließdruck dann höher? Ich glaube, ich hab’s langsam begriffen. Kann ich schon was machen?
Leon: Einfach sachte – die Stifte in diese weiße Nut rein.
Tina: Bis auf 23, ja?
Brummton ertönt.
Tina: So, das passiert, wenn man keine Profis lässt.
Leon: Nee, das ist die Membran, die da vibriert. Die Ursache war zu wenig Druck.
Szene: Beide wieder oben im Wohnbereich der Kundin.
Leon: Störung behoben – sehr gut. War ein kleiner Fehler am Regler. Jetzt läuft’s wieder.
Szene: Beide gehen zurück zum Auto.
Leon: Ich melde mich mal zurück.
Tina: Jetzt sagst du Bescheid, dass alles geklärt ist?
Einblendung: Noteinsatz – Meldung: Wasseraustritt
Leon: Der nächste Auftrag – Wasser diesmal. Geschwister-Scholl-Straße, irgendein Wasseraustritt am Ende der Straße.
Szene: Einsatzfahrzeug fährt durchs Bild.
Splitscreen: Wasseraustritt und Ankunft des Fahrzeugs.
Szene: Beide stehen vor dem Auto, schauen auf einen Plan. Kameramann sichtbar.
Leon: Wir schauen jetzt hier – wir haben ein Programm, wo das ganze Wassernetz drin ist.
Tina: Und das mache ich jetzt?
Leon: Wenn du möchtest.
Szene: Beide am Wasseraustritt, hantieren.
Leon: Genau – zur Seite ziehen.
Tina schraubt zu.
Tina: Und dann wird die Fontäne weniger. Du glaubst, das kam durch die kalte Nacht?
Leon: Kann passieren.
Tina: Passiert das öfter? Okay, ich schaff’s nicht mehr.
Leon: Gut, dann fahren wir runter und machen unten noch den Schieber zu.
Szene: Tina hantiert mit Hammer am Hydranten.
Tina: Okay, geht irgendwie schwerer als oben.
Splitscreen: Wasser tritt weniger aus.
Szene: Beide wieder am Auto.
Leon: So, da haben wir für uns alles erledigt. Ich melde das noch zurück in der Zentrale – dann war’s das für hier.
Off-Stimme: Und Tina – was hast du heute aus dem Tag mitgenommen?
Tina: Also was ich definitiv mitnehme: Als Wasser- und Gasmonteur ist dein Arbeitsalltag nicht so vorhersehbar, wie ich dachte. Es können einfach Anrufe reinkommen – und du musst sofort reagieren.
Piepton – Tina beginnt nochmal.
Tina: Außerdem habe ich den Unterschied zwischen Fließdruck und Schließdruck kennengelernt.
Zwischenschnitte verschiedener Szenen.
Tina: Wir haben einer Kundin geholfen, dass die Heizung wieder funktioniert – und den Wasserschaden zumindest behoben.
Leon: Genau.
Tina: Und jetzt geht’s weiter.
Leon: Jetzt geht’s weiter.
Tina: Na dann – let’s go!
Leon: Das Schild nehmen wir mit.
Szene: Beide nehmen das „Achtung – Arbeiten“-Schild vom Einsatzort und fahren mit dem Auto weg.
Tina: Stimmt – das Schild!
[Musik]
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