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Privatkunden Strom Gut zu wissen Energie sparen
Einfach Energie sparen! Unsere Energiespartipps für Ihr Zuhause

Ob für den Geldbeutel oder für die Umwelt, Energie sparen wird jeden Tag wichtiger. Und nicht nur für uns, sondern auch für die Generationen, die nach uns kommen. Daher haben wir diese einfachen Tipps für Sie zusammengestellt.

Einfach Energie sparen!

Am saubersten ist der Strom, der gar nicht erzeugt werden muss. Klingt nach Binsenweisheit, ist aber eine wichtige Erkenntnis. Und noch wichtiger ist jede kleine Einsparung – hier ein paar Anregungen fürs tägliche Sparen.

Sagen Sie's  gern weiter und begeistern Sie auch Ihre Familie von einfachen Stromspartipps!

Energiesparen im Homeoffice

Arbeiten Sie auch regelmäßig im Homeoffice und suchen nach einer Lösung, um Ihren Energieverbrauch zu senken?

Tipp 1: Steckdosenleiste mit Schalter verwenden

Schließen Sie Ihre Arbeitsgeräte wie z. B. Laptop, Monitor, Handy-Netzteil und Drucker an eine Steckdosenleiste mit Schalter an, sodass nach Feierabend auch alles mit einem Fingertipp ausgeschaltet ist.

Tipp 2: Bildschirmhelligkeit reduzieren

Wenn Sie die Helligkeit Ihres Bildschirms verringern, tut das nicht nur Ihren Augen gut, sondern auch Ihrer Laptop-Batterie.

Tipp 3: Bildschirmschoner ausschalten

Schalten Sie den Bildschirmschoner aus, denn dieser verbraucht Strom. Früher bestand die Gefahr, dass sich das Bild einbrennt, weshalb der Bildschirmschoner erfunden wurde. Das ist heute nicht mehr so. Entstanden ist dieser Irrglaube durch die damaligen Computer, die noch Röhrenbildschirme hatten.

Tipp 4: Kamera auslassen

Versuchen Sie die Kamera bei Ihren Videokonferenzen auszulassen. Das reduziert den Stromverbrauch des Laptops. Wenn Sie die Kamera auslassen, reicht Ihre Batterie sehr viel länger.

Tipp 5: Machen Sie Pausen!

Nehmen Sie sich jede Stunde fünf Minuten Zeit, um sich kurz zu erholen, etwas zu trinken und sich körperlich zu mobilisieren. Schalten Sie in Ihrer Mittagspause Ihren Rechner aus, um auch selbst richtig abzuschalten und Strom zu sparen.

Gut zu wissen

Im Zuge der Corona-Pandemie ist die weltweite Internetnutzung zu Hause um 15 bis 40 Prozent gestiegen. Wer beispielsweise 15 Video-Meetings von einer Stunde pro Woche hat, kommt auf einen monatlichen CO-Ausstoß von 9,4 Kilogramm. Zum Vergleich sinkt dieser Wert auf niedrige 377 Gramm, wenn das Video ausgeschaltet bleibt. Mehr Informationen finden Sie hier:

Studie zum ökologischen Fußabdruck (www.wetter.de)
Wie man im Alltag Energie sparen kann

Wie immer sind es die kleinen alltäglichen Dinge im Leben, die den großen Unterschied machen: Viele elektrische Geräte lassen wir meist in der Wandsteckdose. Dabei wird jedoch oft unterschätzt, wie viel Kilowattstunden diese im Stand-by-Modus verbrauchen.

Tipp 1: Auf den Stand-by-Modus verzichten

Verbinden Sie elektronische Geräte anwendungsbezogen mit einer manuell schaltbaren Steckdosenleiste, zum Beispiel Kaffeemaschine, Toaster und Wasserkocher in der Küche oder Drucker, Laptop und Monitor am Arbeitsplatz. Dann können Sie mit einem Fingertipp nach getaner Arbeit alle Geräte ausschalten und Energie sparen.

Wie viel Strom alltägliche Geräte verbrauchen und wie viel Sie jährlich sparen könnten, zeigt Ihnen die folgende Tabelle:

Gerät Standby-Watt kWh/Jahr* €/Jahr*
Fernseher 14 103 33
PC, Monitor & Drucker 10 73 23
Handy-Ladegerät 5 40 13
Sprachassistenten 0,4 6 2
Spielkonsole 5 120 38
Router 8 59 19
Mikrowelle 2,5 20 6
Waschmaschine 3 22 7
Kaffeevollautomat 3 22 7

* Als Annahme wird eine durchschnittliche Standby-Dauer von 20 Stunden pro Tag zugrunde gelegt. Gemessen wurden Beispielgeräte aus verschiedenen Haushalten. Diese unterschieden sich u.a. in Bezug auf das Alter und der Energieeffizienzen. Neue Geräte verbrauchen gemäß EU-Verordnung deutlich weniger Strom im Standby-Modus als ältere. 

Stromverbrauch im Privathaushalt

Laut BDEW und co2online.de fallen allein 13 % unseres Stromverbrauchs für Licht an.

Quelle: www.stromspiegel.de/stromverbrauch-haushalt & www.stromspiegel.de/strom-sparen-tipps-und-tricks

Tipp 2: LED-Leuchtmittel verwenden

Ersetzen Sie Ihre bestehende Beleuchtung durch LED-Leuchtmittel, denn so können Sie im Vergleich zu herkömmlichen Glühbirnen bis zu 90 % Energie sparen.

Gut zu wissen: Beim Kauf von neuen Leuchtmitteln sollten Sie auf die richtige Beleuchtungsstärke für den jeweiligen Raum achten. Beispielsweise werden im Wohn,- Ess- und Schlafzimmer lediglich 100-150 Lumen pro Quadratmeter benötigt. Im Bad oder in der Küche sollten Glühbirnen mit mindestens 250 Lumen pro Quadratmeter gewählt werden.

Tipp 3: Machen Sie dicht!

Je nach Saison können wir mit dem Schließen unserer Türen, Vorhänge oder Rollläden die angenehme Temperatur innen aufrechterhalten. Im Sommer neigen viele dazu den ganzen Tag alle Fenster offen zu halten und den Ventilator anzuschalten. Das verbraucht enorme Energie.

Tipp 4: Wärme/Kälte speichern

Am besten im Sommer früh morgens mit weit geöffneten Fenstern und Türen zehn Minuten stoßlüften, um die angenehme Kühle einzufangen. Danach schließen Sie die Fenster und Vorhänge (Jalousien/Rollläden), damit wird die Hitze draußen gehalten.

Besser Duschen für Umwelt und Geldbeutel

Duschen oder Baden? Natürlich Duschen, denn mit Baden verbrauchen Sie rund dreimal so viel Energie. Ein effizienter Umgang mit Warmwasser spart Geld und schont zugleich die Umwelt.

Tipp 1: Spar-Duschkopf

Wechseln Sie den Duschkopf auf einen Spar-Duschkopf und reduzieren Sie damit Ihren Strom- und Wasserverbrauch.

Duschköpfe im Vergleich (www.stern.de)
Tipp 2: Katzenwäsche

Duschen Sie nicht täglich, denn das schadet Ihrem Geldbeutel und auch dem Feuchtigkeitshaushalt Ihrer Haut.

Tipp 3: Duschthermometer

Prüfen Sie Ihre Wohlfühl-Wassertemperatur mit einem Duschthermometer. Zu heißes Wasser schadet Ihrer Haut und benötigt viel Energie. Denn je heißer das Wasser, desto mehr Energie wird für das Erwärmen benötigt.

Tipp 4: Duschzeit reduzieren

Schalten Sie beim Einseifen das Wasser aus und versuchen Sie Ihre Duschzeit auf fünf Minuten zu reduzieren.

Gut zu wissen

Duschen Sie nicht bei Gewitter, wenn Sie unsicher sind, ob Ihr Wohngebäude ein Blitzschutzsystem hat.  Lesen Sie, warum das so ist:

Darf man bei Gewitter duschen? (www.vde.com)
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