Was bewegt die Branche und was bedeutet das für Ihr Unternehmen? In unserem Newsletter bereiten wir zentrale Entwicklungen am Energiemarkt verständlich und praxisnah für Sie auf. Freuen Sie sich auf vielfältige Inhalte: von Einordnungen aktueller energiepolitischer Themen und gesetzlicher Änderungen über Interviews mit Expertinnen und Experten bis hin zu konkreten Lösungsansätzen für Ihren Unternehmensalltag.
Ergänzt wird das Angebot durch Praxisbeispiele und Referenzen, die zeigen, wie Herausforderungen erfolgreich umgesetzt werden können. Erhalten Sie einen kompakten Überblick zu aktuellen Themen sowie neue Impulse für die Weiterentwicklung Ihrer Energie- und Geschäftsstrategie.
September 2026
Im Juli 2026 wurde der nationale Emissionshandel (nEHS) auf Auktionen umgestellt, Zertifikate wurden im Preiskorridor von 55 bis 65 Euro versteigert. Dr. Thomas Woldt, Leiter Energy Trading bei SachsenEnergie, berichtet über die ersten Erfahrungen mit den Auktionen und was er sich für den Zertifikatshandel 2027 wünscht.
September 2026
Im Entwurf des Erneuerbare-Energien-Gesetzes wird deutlich: Künftige PV-Anlagen bis 100 kW sollen sich nicht durch Einspeisevergütung amortisieren, sondern durch Direktvermarktung oder den Eigenstromverbrauch. Im Interview erklärt Helen Säuberlich, Leiterin des Bereichs Business | Vertrieb Erneuerbare Energien bei SachsenEnergie, worauf sich Investoren einstellen sollten und wo der aktuelle EEG-Entwurf noch nachgebessert werden müsste.
September 2026
Der Iran-Krieg hat kürzlich wieder die Öl- und Erdgaspreise in die Höhe getrieben. Für Händler ein geringer Anreiz, Erdgasspeicher zu füllen. Die Speicherfüllstände in Deutschland sind daher viel geringer als vor einem Jahr, ähnlich ist es in anderen EU-Nationen. Viele Experten sehen die Versorgungssicherheit derzeit trotzdem nicht gefährdet.
September 2026
Das Erneuerbare-Energien-Gesetz und das „Netzpaket“ sollen dazu beitragen, den Zubau von EE-Anlagen und Stromspeichern besser mit dem Netzausbau abzustimmen und die Kosten für das Energiesystem zu begrenzen. Kritiker sehen in den Gesetzentwürfen jedoch Hürden für den Ausbau der Erneuerbaren.
September 2026
In der Kurzstudie „Die nächste Phase der Energiewende: Flexibilität“ zeigt das Fraunhofer-IEE, dass mehr Batteriekapazität der Volkswirtschaft Milliarden ersparen würde und Stromkunden von niedrigeren Preisen profitieren könnten. Warum das so ist, lesen Sie hier – und zudem, wie sich Europas Speichermarkt derzeit entwickelt.
September 2026
Mehr Modelle, mehr Reichweite, mehr Ladepunkte – diese drei Faktoren haben die Beliebtheit des Elektroautos gesteigert. Doch wenn es um die Entscheidung für oder gegen das E-Auto im Fuhrpark geht, zählen vor allem andere Kriterien. Was den Flottenbetreibern wichtig ist und wo Hemmnisse bestehen, hat die Initiative Klimaneutrales Deutschland von Dataforce ermitteln lassen.
April 2026
Im Gespräch erläutern Ann-Kristin Pohlenz (Abteilungsleiterin Vertrieb Geschäftskunden bei SachsenEnergie) und unser Gasmarkt-Experte Dr. Tim Kühne, warum der Iran-Krieg neue Herausforderungen bei der Markteinschätzung mit sich bringt und wieso Gewerbe- und Industriekunden jetzt erst recht einen kühlen Kopf behalten sollten.
Februar 2026
Der Jahresbericht „Die Energieversorgung 2025“ des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft informiert über Stromerzeugung, Gaslieferungen, Investitionen und mehr. Lesen Sie hier das Wichtigste zu Deutschlands Strom- und Gasverbrauch, Strom-Mix, den CO2-Emissionen der Energiebranche und den Erdgas-Lieferbeziehungen. Außerdem ermittelte der Verband die durchschnittlichen Strompreise für Industriekunden.
Juli 2025
Im ersten Halbjahr 2025 gab es fast 400 Stunden mit negativen Strompreisen am Day-Ahead-Markt. Der große Anteil an Wind- und Solarstrom am Strom-Mix sorgt oft für ein Überangebot, da es im Strommarkt an Flexibilität mangelt. Wer geeignete Flexibilitäten bietet, zum Beispiel durch einen Stromspeicher oder das Anpassen des Verbrauchsverhaltens, kann von den negativen Preisen profitieren.
Juli 2026
Laut Berichten plant die Bundesregierung eine strategische Erdgasreserve, die Deutschlands Energiesystem resilienter machen soll. Die Gasreserve soll ohne große Einflüsse auf den Markt aufgebaut werden. In vielem entspricht das Konzept den Vorschlägen des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) – aber nicht bei der Finanzierung.
Juni 2026
Im April hat die Europäische Kommission den sogenannten „Industriestrompreis“ genehmigt. Er ermöglicht Entlastungen für energieintensive Unternehmen, die im internationalen Handel aktiv sind und bei denen das Risiko einer Standortverlagerung groß ist. Es sind Mittel von 3,8 Mrd. Euro vorgesehen.
Dezember 2025
Der staatlich subventionierte „Industriestrompreis“, der energieintensive Betriebe entlasten soll, kommt möglicherweise schon im Januar 2026. Dies stellte Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche beim Kongress „Frieds of Industry“ Anfang November 2025 in Aussicht. Profitieren könnten Unternehmen, die im internationalen Wettbewerb stehen und in Klimaschutz investieren.
September 2025
In kaum einem Land zahlen Unternehmen so viel für Elektrizität wie in Deutschland. Die Politik möchte die Betriebe entlasten – durch den Industriestrompreis und eine niedrige Stromsteuer. Viele Produzenten, der Handel und weitere Branchen müssen ihre Stromrechnung aber weiter wie bisher begleichen. Das missfällt Branchenverbänden und der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft sieht Risiken in der Ungleichbehandlung.
Juli 2026
Die Bundesregierung hat einen Gesetzentwurf vorgelegt, der die EU-Vorgaben zu Energieeffizienz praxisorientiert und mit wenig Bürokratie umsetzen soll. Mit dem Wegfall unnötiger Auflagen und Berichtspflichten will die Regierung vor allem kleine und mittelgroße Unternehmen entlasten. Es wurden außerdem lockerere Vorgaben für Rechenzentren formuliert.
Juli 2026
Geplant ist, dass Verteilnetzbetreiber stark ausgelastete Gebiete für Jahre als kapazitätslimitiert ausweisen können. Dort soll es für neue Wind- oder PV-Parks künftig keine Entschädigung bei netzengpassbedingten Abregelungen mehr geben. Doch das letzte Wort ist nicht gesprochen: Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche zeigt sich offen für Alternativen.
Juni 2026
Warum steigen auch die Strompreise, wenn der Gaspreis steigt? Was können Gewerbe- und Industriekunden tun, um sich vor Preisspitzen auf dem Strom-, Gas- und Ölmarkt zu schützen? Helen Säuberlich und Holger Kunz von SachsenEnergie erläutern die Strompreisbildung und zeigen Möglichkeiten auf, um die negativen Auswirkungen hoher Energiepreise zu reduzieren.
Juni 2026
Niedriger konnte er nicht fallen: Mit -50 Cent/kWh fiel der Day-Ahead-Strompreis am 1. Mai 2026 erstmals seit 2023 wieder auf das untere Limit. Zwar sind die Strompreise selten derart extrem, doch die häufigen negativen Strompreise laden dazu ein, die Energiekosten mit Stromspeichern zu optimieren.
September 2025
Wer im Rahmen der Direktvermarktung bei negativen Börsenpreisen Strom einspeist, muss mit reduzierten Erlösen rechnen. Doch diese Reduktion lässt sich vermeiden. Helen Säuberlich und Kevin Schmidt von SachsenEnergie erläutern, wie es zu negativen Strompreisen kommt und wie Kunden ihre Anlagen für eine wirtschaftlichere Direktvermarktung optimieren können.
Juli 2026
SachsenEnergie sucht Pilotpartner aus der Industrie, die Batteriespeicher wirtschaftlich besser nutzen möchten. Mit einem Battery Management as a Service startet SachsenEnergie die Pilotphase für einen neuen Service, der Speicher, Netzanschluss und Strombezug wirtschaftlich aufeinander abstimmt.
Juli 2026
Die Energiewende ist Voraussetzung für Energiesouveränität, Resilienz und die Modernisierung des Wirtschaftsstandorts Deutschland, stellt der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft fest. Damit die Klimaschutzziele erreicht werden, ist noch vieles zu tun. Der „Fortschrittsmonitor Energiewende“ von BDEW und EY zeigt, wo Deutschland aufholen muss.
Februar 2026
Im Gespräch zeigt René Schuster von SachsenEnergie Einflussfaktoren im Gas- und Strommarkt auf. Viele Faktoren unterscheiden sich maßgeblich von denen, die noch vor wenigen Jahren das Marktgeschehen und die Preise bestimmten. Der Energiemarkt- und Handelsexperte erläutert aktuelle Zusammenhänge.
Juli 2026
Die DREWAG - Stadtwerke Dresden GmbH wurde zum 01. Juli 2026 auf die SachsenEnergie verschmolzen. Damit ist unsere Fusion abgeschlossen. SachsenEnergie übernimmt nun die Aufgaben der DREWAG sowie die Verträge mit den Privat- und Geschäftskunden.
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